Wildnis für den Lehrplan – Nationalpark Schwarzwald startet Bildungskooperation mit Schulen aus der Region

19 Schulen aus der Region waren am 1. Februar zu Gast beim Festakt zum Start der Schulkooperationen des Nationalparks. Am Ruhestein beglückwünschten Frau Ministerin Dr. Susanne Eisenmann und Staatssekretär Dr. Andre Baumann die Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte sowie das Nationalparkteam zu diesem zukunftsträchtigen Projekt. Ziel des Nationalpark Schwarzwald ist es, „Natur Natur sein zu lassen“. Dabei ist es dem Nationalpark-Team besonders wichtig, auch junge Menschen anzusprechen und für Natur und die werdende Wildnis zu begeistern. Nachdem der Nationalpark bereits mit Kindergärten Partnerschaften abgeschlossen hat, startet dieses Jahr auch die Kooperation mit 19 Schulen aus der Region:

Bachschlossschule, Bühl
Erwin-Schweizer-Schule, Ottenhöfen
Franz-Rapp-Schule, Oppenau
Grundschule Cité, Baden-Baden
Grundschule Kniebis
Grundschule Baiersbronn-Mitteltal
Grundschule Baiersbronn-Obertal
Grundschule Seebach
Integrative Montessori-Schule, Sasbach
Johannes-Gaiser-Realschule, Baiersbronn
Kepler-Gymnasium, Freudenstadt
Maria-Victoria-Schule, Ottersweier
Markgraf-Ludwig-Gymnasium, Baden-Baden
Matthias-Erzberger-Schule, Bad Peterstal-Griesbach
Richard-von-Weizsäcker-Gymnasium, Baiersbronn
Robert-Schuman-Realschule, Achern
Roßbergschule, Horb a. N.
Schlossbergschule, Kappelrodeck
Wilhelm-Münster-Schule, Baiersbronn

Naturschutz soll so von klein auf erlebbar und greifbar werden. Schwerpunkt der Zusammenarbeit sind die Themen Wildnis und Naturschutz. Nach einigen Grußworten und der Überreichung der Kooperationsvereinbarungen an die Rektorinnen und Rektoren der teilnehmenden Schulen konnten die Gäste bei „wilden“ Köstlichkeiten aus dem Wald auf einem Markt der Möglichkeiten einige der Kooperationen kennenlernen. Bei mehreren Ständen – einige sogar im Zelt draußen im Schnee stehend – stellten Schülerinnen und Schüler der Kooperationsschulen ihre Projekte vor.

Fotos: Luis Scheuermann